Minimalismus

Minimalismus – Methoden zum Aufräumen – Teil 2

„Karton-Methode“

Nun sind wir bei der härtesten Variante des Ausmistens angekommen: die Karton-Methode.

Wie der Name schon sagt, brauchst du dafür viele Kartons. Je mehr du besitzt, desto mehr Kartons wirst du brauchen.

In diese Kartons wird dein ganzer Besitz geräumt, bewahre die Kartons trotzdem in deiner Wohnung auf, denn in den kommenden Tagen wirst du dir die Dinge wieder rausnehmen, die du zum Leben brauchst. Diese kannst du dann wieder in deine Schränke einräumen.

Das was nach der Zeit noch in den Kartons verstaut ist, kann aus deinem Leben verschwinden. Du wirst merken, dass vieles dort drinnen schon nach kurzer Zeit in Vergessenheit geraten ist und somit weg kann!

Wohin mit den aussortierten Sachen?

Nun hast du einen großen Schritt geschafft. Doch wohin mit den ganzen Sachen?

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber bitte denk daran, dass wegschmeißen viel zu schaden wäre.

Zum einen kannst du die Dinge verkaufen, auf Flohmärkten, im Internet oder über bestimmte Apps. Dabei kannst du dir je nachdem wie viel und was du aussortiert hast, ein ganz passables Taschengeld dazuverdienen.

Ist dir das zu aufwändig, dann kannst du es auch verschenken, beispielsweise an Freunde oder Familie oder halte Ausschau nach solchen Facebook-Gruppen.

Sollte verschenken dir nicht gefallen, kannst du auch etwas gutes tun, indem du es an soziale Einrichtungen abgibst. Diese werden dir sicherlich sehr dankbar sein.

Um weiterhin Minimalist zu sein, mache dir klar, welche Dinge du besitzt, damit du nicht wieder in alte Denkmuster verfällst und dir doch unnötiges Zeugs neu kaufst.

Ein Tipp: Du kannst es dir auch einfacher machen, indem du die Anzahl deiner Besitztümer konstant hältst. Dazu musst du für jedes gekaufte Teil, ein altes aus deinem Besitz weggeben (ausgenommen sind natürlich Lebensmittel).

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